Todesanzeige

Taip Hodza08.08.2013

78 Jahre, letzte Ruhestätte: Pradler Friedhof

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QR-Code für TrauerfallTaip Hodza
Was ist ein QR Code?

Der QR-Code (englisch Quick Response, „schnelle Antwort“) ist ein zweidimensionaler Code, der im Jahr 1994 in Japan entwickelt wurde. Der QR-Code besteht aus einer quadratischen Matrix aus verschieden farbigen Punkten, die in starkem Kontrast zueinander stehen müssen um für Smartphonescanner gut lesbar zu sein. Mittels Binärcode können nun Inhalte hinterlegt werden. Dies kann Text und/oder ein Link sein. Ansonsten hat der QR Code keinerlei Funktionalität. Entwickelt wurde der Code für die Produktionsabläufe bei Toyota und wurde später zur Verwendung freigegeben.

Warum ein QR Code am Grab?

Ein Grabmal ist zugleich auch ein Denkmal. Schon immer wurden auf Grabmalen und Grabsteinen Informationen zur verstorbenen Person hinterlegt. Doch dafür ist der Platz sehr begrenzt und Gravuren sind teuer. Es ist also logisch, das Internet als Plattform zu nutzen.

Erinnerung wiederum spielt innerhalb der Trauerarbeit eine tragende Rolle. Dessen ist man sich heute bewusst und dem kann ab Sofort Rechnung getragen werden. In Verbindung mit dem physischen Grabmal, welches entgegen diversen neuen Trends eine mindestens ebenso wichtige Funktion inne hat wie die Erinnerung selbst, ist es nun möglich, gemeinsame Erlebnisse an dem Ort Revue passieren zu lassen, an dem man den geliebten Verstorbenen am nächsten ist.

Sind QR Codes sicher?

QR Codes sind so sicher wie die dahinterliegende Plattform. Denn der QR Code ist das Bindeglied und dient nur der Verlinkung. Der Link und der Text im Code sind nicht veränderbare Parameter. Das Portal dahinter jedoch, welches die Medien und Dokumente, sowie deren Wiedergabe verwaltet, muss mit diversen Sicherheitsmerkmalen ausgestattet sein. Dazu gehört die Verschlüsselung des Datenverkehrs ebenso, wie die Verwahrung der Serverinfrastruktur in einem Hochsicherheitsrechenzentrum. Ein weiteres Sicherheitsmerkmal sind diverse Zertifizierungen wie ein amtliches Ziviltechniker Sicherheitsgutachten und/oder das europäische Datenschutzgütesiegel von Europrise.

Wie kann man QR Codes am Grab anbringen?

Hier gibt es eine Vielzahl von kreativen Möglichkeiten. Denn der QR Code kann ob seiner Struktur ein visuell gewinnbringendes Element auf dem Grabmal sein. Die günstigste Möglichkeit werden diverse Medien wie Täfelchen aus Messing, Kunststoff oder Glas sein. Bei diesen wird der QR Code dann per Laserverfahren aufgebracht. Direkt am Stein oder mit Abstandhaltern montiert können diese beliebig gestaltet werden. Eine weitere Möglichkeit ist Stein auf Stein. Denn eigens dafür hergestellte Kleber garantieren sicheren Halt. In diesen wird der Qr Code dann per Sandstrahlverfahren verewigt. Durch eine neue Folier-Technik kann auch direkt am Friedhof sandgestrahlt werden. Es gilt lediglich einen geübten Handwerker, der sich auf diese Technik versteht, zu finden, der dann in kürzester Zeit den QR Code auch innerhalb diverser Motive integriert,

Welche QR Code Scanner empfehlen wir?

i-NigmaWir empfehlen hier eindeutig i-Nigma. Der Code liest problemlos und schnell auch längere Texte mit bis zu 400 Zeichen. Die App ist für iPhone, BlackBerry, Windows Phone und Android Handys kostenfrei verfügbar.
http://www.i-nigma.com